Die Initiative MÜLHEIMER TAG

Der MÜLHEIMER TAG ist ein Stadtteilfest von den Bewohnerinnen und Bewohnern für die Bewohnerinnen und Bewohner im Stadtbezirk Mülheim – ein Stadtteilfest für Jung und Alt. Das Bewohnerfest möchte die Vielfalt der Stadtteile In Kölns größtem Bezirk angemessen darstellen. 


Der MÜLHEIMER TAG ist eine dezentrale Veranstaltung und findet gleichzeitig an verschiedenen Orten im Stadtbezirk Mülheim statt. Traditionell ist der Termin jedes Jahr an einem Sonntag nach den Sommerferien.


Die Veranstaltung möchte die Nachbarschaft in den Kölner Stadtteilen stärken, die örtlichen Initiativen, Vereine aber auch die Gastronomie unterstützen und zu einem positiven Image der Stadtteile beitragen. Das Ziel ist es ein attraktives, ausgewogenes und familienfreundliches Angebot zu schaffen. Schwerpunkte sind Familie & Kinder, Kunst & Kultur, Sport, Essen & Trinken. Dazu sind alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie auswärtige Gäste herzlich eingeladen.


Das Programm und Angebot des MÜLHEIMER TAGs werden von den Bewohnerinnen und Bewohnern, Vereinen, Institutionen und Gewerbetreibenden des Stadtbezirks Mülheim in Eigeninitiative entwickelt und durchgeführt.


Unterstützer, Helfer und Sponsoren sind natürlich herzlich willkommen. Sei es eine Geldspende, eine Unterstützung mit einer Sachspende, Hilfe von Firmen und Handwerkern oder tatkräftige Hilfe von Privatpersonen am MÜLHEIMER TAG selbst: wir freuen uns über Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für den Stadtbezirk MÜLHEIM. Bitte melden Sie sich unter info@muelheimer-tag.org

 

Für den Mülheimer Tag stehen:

Schirmherr: Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs

Veranstalter: StadtBezirks-SportVerband 9 Köln-Mülheim e.V. / Initiative Mülheimer Tag

Kooperationspartner: Bürgervereinigung Köln-Mülheim 1951 e. V., Bezirksvertretung Köln-Mülheim, Interessensgemeinschaft Frankfurter Straße und weitere Partner, die immer gerne willkommen sind

Initiative MÜLHEIMER TAG:

Organisationsleitung: Manfred Steßgen (SBSV 9)

Mitglieder: Halil Aydemir, Georg Brandt, Claudia Greven-Thürmer, Alexandra Lenz, Gabriele Schönau, Alfons Schophuis, Manfred Steßgen und Helmut Zoch